PC-Galerie 2005 bis 2013

Schon immer baute IWT-Engelmann leistungsstarke und gute PCs. Kommen Sie mit auf eine kleine Zeitreise und sehen Sie sich die Premium-PCs der vergangenen Jahre an.

PC von 2005

2005

Das ist er, der erste Premium-PC von uns. Auflage 2 Stück, zusammengestellt für unseren rein privaten Zwecke, denn IWT-Engelmann wurde erst 2006 gegründet. Trotzdem hatten die beiden Rechner schon alles, was auch unsere heutigen PCs ausmacht: Schneller Prozessor, leise Kühlung (Arctic) und stabiler Betrieb.

Die Ausstattung lag in der guten Mittelklasse: Ein AMD AthlonXP 2700+, dem ein GigaByte Arbeitsspeicher von Infineon zur Seite standen. Außerdem eine 160 GigaByte Western-Digital Festplatte, DVD-ROM-Laufwerk, Windows XP und als Grafikkarte eine HIS nVidia GeForce MX440.

Der letzte der beiden PCs verließ 2010 unser Haus als guter Gebrauchter zum Preis von 75,00 €.

IWT PC 20062006

Im ersten Jahr unserer Selbständigkeit gehörte es wohl zum guten Ton ausschließlich Intel-Maschinen im Angebot zu haben. Wir machten diesen Trend zunächst mit.

Als Grundlage unserer ersten Modelle diente das Barebon Vintage V2 von ASUS. Zusammen mit einem Intel Pentium IV HT 3,2GHz, einem GigaByte RAM und Intel Onboard-Grafikkarte schufen wir ein kleines Kraftpaket, das ideal für den Einsatz im Büro war.

Ärgerlich an dieser Stelle war nur der extrem hohe Stromverbrauch des Pentium IV – knapp 100 Watt beim Nichtstun und Spitzen bis zu 270 Watt unter Vollast!

IWT PC anno 20072007

Ein Jahr später waren die ersten richtigen Dual-Core Prozessoren auf dem Markt. Während Intel mit hohen Preisen uns ein wenig vergraulte, wendeten wir uns den CPUs von AMD verstärkt zu. Funktionen wie „Cool & Quite“ und die gute Energieeffizienz waren schon einmal Top-Argumente für AMD.

Unser Einstiegsmodell war mit einem AMD Athlon64 X2 4000+, 2 GigaByte Arbeitsspeicher und einer dedizierten Grafikkarte ausgestattet. Grundlage unserer 2007er Premium-PCs war wieder ein Barbone von ASUS: Der Vintage V3.

2007 erschien auch Windows Vista von Mircosoft als neues Betriebssystem. Es konnte uns jedoch an keiner Stelle überzeugen, so daß wir unsere Premium-PCs weiterhin ausschließlich mit Windows XP auslieferten.

2008

Während unsere Premium-Reihe weiter gut lief und wir inzwischen die Geräte mit einem Athlon64 X2 5000+ auslieferten, legten wir auch in dem unteren Preissegment ein Modell auf.

Wieviel Hardware kann man für 229,00 Euro liefern? Von den technischen Daten her eine ganze Menge! So kam unser Billig-Modell zwar nur mit einem AMD Athlon64 3200+ daher, hatte aber 2 GigaByte Arbeitsspeicher, eine 320 GigaByte große Festplatte und eine ATI Radeon HD3450-Grafikkarte. Zusammen mit dem Betriebbsystem Windows XP ergab sich ein gutes Multimedia-Talent.

Billig-PC von IWT-Engelman anno 2008

Gaming-PC von IWT-Engelmann anno 20092009

Etwas ab der 2. Jahreshälfte wurden die ASUS-Barebones so langsam rar. Ersatz musste her. Um unseren Kunden den gleichen Look & Feel der bisherigen Premium-PCs zu bieten, verbauten wir unsere Hardware in das ähnlich aussehende Gehäuse TA-861 von ASUS. Auch unser bis dahin immer zuverlässiger Speicherlieferant MDT verschwandt vom Markt. Seit 2009 setzen wir daher Arbeitsspeicher von Kingston und Corsair ein.

Unser Highlight des Jahres war ein Gaming-PC, wie ihn so niemand anbot: Verpackt in einem extrem stylischen ASUS-Gehäuse in schwarz-knallrot (TA-B31) werkelten ein AMD Phenom Quad-Core zusammen mit 4 GigaByte Kingston-HyperX-RAM und einem Crossfire-Duo aus zwei ATI Radeon HD3870 um die Wette. Rrrrr….

2010

2010 war es nun auch mit den Gehäusen von ASUS aus – nicht mehr lieferbar. Aber wir fanden ausgezeichneten Ersatz bei den Firmen Coolermaster, Aerocool und Sharkoon. Alle diese Hersteller waren schon im Bereich Lüfter und Netzteile bei uns gut vertreten.

Bei den Prozessoren schob AMD die neuen Modelle AthlonII und PhenomII auf den Markt, von denen wir hauptsächlich die Dual-Cores verarbeiteten. Speichermäßig blieb es bei 4 GigaByte. Da Festplatten 2010 so günstig waren wie nie, stellten 500 GigaByte das absolute Minimum dar. Die meisten unserer Premium-PCs waren schon mit 1 TeraByte Festplatten ausgestattet.

Microsoft Windows 7 war das neue Betriebssystem. Es gefiel uns sehr gut und auch unsere Kunden begeisterten sich dafür. Mehr als die Häfte unserer PCs wurde bereits mit Windows 7 ausgeliefert.

Entry-PC der Jahre 2011 und 2012

2011

Die Anzahl der CPU-Kerne nahm zu, so daß unser Einstiegsmodell inzwischen mit einem Triple Core (AMD AthlonII X3) daherkam. Leider stiegen die Preise für Festplatte auf ein sehr hohes Niveau. Bekam man in Vorjahr noch 1 TeraByte für unter 50,00 €, so konnte man 2011 froh sein, für diesen Preis noch 160 GigaByte zu bekommen.

Bei den Netzteilen führten wir einen Schnitt durch: Nur noch Geräte deren Energieeffizienz über 80% lag, wurden in unsere Premium-PCs eingebaut. Am meisten wurde dabei das WMP-500 von Sharkoon verarbeitet.

2012

Nahezu unverändert blieb es beim AthlonII X3 in der Einstiegsklasse. Beim Arbeitsspeicher lieferten wir auch Rechner mit 8 und sogar 16 GigaByte RAM aus. Aus einem ursprünglich als Industrie-PC geplanten Computer, entwickelte sich ein wahrer Verkaufsschlager als Multimedia-PC für das Wohnzimmer.

Gegen Ende des Jahres erschien mal wieder ein neues Betriebssystem von Mircrosoft: Windows 8!
Oh weh! Was war das denn?! Jahrelang vertraute Bedienelemente, wie das Startmenü oder das Schließen-X in der oberen rechten Ecke wurden ersatzlos gestrichen. Stattdessen muß man Apps von oben nach unten wischen, um sie zu beenden. Oder man schießt sie einfach mit dem Taskmanager ab…

Die neue Easy-Reihe ab 20132013

Das neue Jahr steht ganz und gar im Zeichen einer frischen Modell-Reihe. Unter dem Arbeitstitel „Easy“ sind mittlerweile 4 Konfigurationen erschienen, die vom einfachen Büro-PC, über eine Multimedia-Maschine bis hin zur ausgewachsenen Workstation reichen. Grundlage bildet immer das Coolermaster Elite 344 Gehäuse mit einem schicken farbigen Rahmen in blau, pink oder silber. Als Mainboard kommt ein Biostar zum Einsatz, weches prima mit den neuen APUs von AMD harmoniert. Mehr dazu im Shopbereich.

Windows 8 scheint vorerst ein Nischenprodukt zu bleiben. Im Verbindung mit einem kleinem Touchscreen macht es durchaus Sinn. Auch Grobmotoriker und Menschen mit Behinderungen kommen sehr gut damit zurecht. Im Produktivbereich will es bisher noch niemand haben…

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